Geschichte

Geschichte der Schule

Im Jahre 1864 wurde in Dingelstädt das St. Joseph-Institut eröffnet. Damals wurden im Institut junge Mädchen auf das Lehrfach und die Haushaltführung vorbereitet. Später wurde es zu einem Waisenhaus umfunktioniert. Vor rund 90 Jahren übernahmen die Franziskanerinnen von Thuine das Institut. 1944 wurde die Einrichtung geschlossen und im Jahre 1952 mussten die Schwestern vom Schuldienst zurücktreten. So übernahmen sie die Betreuung von Erholungskindern.

Seit dem 15. Oktober 1972 werden im St. Joseph-Institut Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der geistigen und körperlichen Entwicklung betreut. Im Dezember 1990 wurde in einem Nebengebäude des St. Joseph Heimes eine Förderschule für Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf eröffnet.
Diese Schule erhielt den Namen St. Franziskus-Schule und auch sie untersteht den Thuiner Franziskanerinnen. Aufgrund steigender Schülerzahlen begann man im November 1992 mit dem Neubau der Schule auf einem benachbarten Grundstück des St. Joseph-Institutes. Im September 1993 wurde der Schulneubau der St.- Franziskus-Schule feierlich eingeweiht. Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der geistigen Entwicklung besuchen unsere Schule.

In unmittelbarer Nähe befindet sich eine neue Turnhalle, welche 2002 fertiggestellt wurde. Sie wird vorrangig von unserer Förderschule, dem angeschlossenen Kinderheim und dem angrenzenden Gymnasium genutzt. Sie ist behindertengerecht gebaut worden.In einer Kapelle, die dem Gebäude des St.Joseph-Institutes angeschlossen ist, feiert die Schule die wöchentlichen Andachten und Festgottesdienste.